Schwaben, Ausflug, Wandern

Helmut Engisch: Was Großvater schon kannte

Am Dienstag, 16. Juni 2015, um 19:00 Uhr präsentiert der Schwäbische Albverein in seiner Hauptgeschäftsstelle in Stuttgart das Buch „Was Großvater schon kannte“ von Helmut Engisch. Der Eintritt ist frei, Voranmeldung erforderlich.

Schwaben, Ausflug, WandernWohin zum Familienausflug am sonnigen Sonntagnachmittag in Schwaben? Zu Gast in Baden-Württemberg und Lust ein paar traditionelle Ausflugsziele zu erwandern? Die Heimat oder Wahlheimat Schwaben endlich mal besser kennenlernen? Auf all diese Fragen hat “Was Großvater schon kannte” von Helmut Engisch eine Antwort. Ein “Ausflugsführer durchs Ländle” vom Belser Verlag mit Wandertipps vom Schwäbischen Albverein, der für Familien und Kultur-Interessierte, für “Rei’g’schmeckte” und Alteingesessene gleichermaßen interessant ist.

Eine Tour durchs Ländle

Zu folgenden Ausflugszielen gibt es Hintergrundinformationen, Geschichten und Anekdoten, reichlich Bilder von früher bis heute und – soweit vor Ort verfügbar – empfohlene Wanderrouten des Schwäbischen Albvereins:

  • Die Stuttgarter Wilhelma
  • Schloss Solitude und Bärenschlösschen
  • Die Grabkapelle auf dem Rotenberg
  • Schloss Ludwigsburg, Blühendes Barock und Märchengarten
  • Kloster Bebenhausen
  • Lichtenstein, Nebelhöhle, Bärenhöhle
  • Der Schönbergturm des Albvereins
  • Blaubeuren und der Blautopf
  • Burg Hohenzollern
  • Kloster Beuron im Donautal
  • Altweibermühle und Erlebnispark Tripsdrill
  • Friedrichshafen am Bodensee
  • Insel Mainau im Bodensee
  • Mummelsee
  • Kloster und Schloss Hirsau

Sehr praktisch dabei: Zu jeder Station gibt es umfassende Informationen zu Öffnungszeiten, Führungen und Kontaktdaten. Die eigene Recherche wird weitgehend überflüssig.

Ein Monument der unsterblichen Liebe

Mein persönliches Aha-Erlebnis: Die Grabkapelle auf dem Rotenberg. Regelmäßig fahre ich auf dem Rückweg von Stuttgart auf der Bundesstraße daran vorbei und wusste eigentlich nie, was es damit auf sich hat. Jetzt weiß ich, dass es “Ein Monument der unsterblichen Liebe” ist, dass ich mir bei Gelegenheit näher ansehen werde.

Da viele alte Fotos und Postkarten eingebunden wurden, kann ich mir auch gut vorstellen, dass Senioren ihren Spaß am Durchblättern des Buches haben. Dabei erkennen sie sicher vieles wieder, was aus Kinder- oder Jugendzeiten bei ihnen abgespeichert wird und können in Erinnerungen schwelgen.

Der Schwäbische Albverein stellt vor

Wer mehr über “Was Großvater schon kannte” von Helmut Engisch erfahren möchte:

Am 16. Juni 2015, um 19:00 Uhr präsentiert der Schwäbische Albverein e.V. das Buch in seinem “Lädle” in seiner Hauptgeschäftsstelle, Hospitalstr. 21 B, 70174 Stuttgart. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erfoderlich. Nähere Informationen und Hinweise zur Anmeldung gibt es direkt beim Schwäbischen Albverein.

Helmut Engisch

Helmut Engisch wurde in Oberndorf am Neckar geboren. In Stuttgart studierte er Germanistik und Geschichte und verdiente als Journalist sein Geld. Als Lokal-Kolumnist “Knitz” nahm er die Einzigartigkeit und die Absonderlichkeiten des schwäbischen Wesens aufs Korn. Seit 1992 ist er als freier Journalist und Autor im Ländle unterwegs.

Buchinfo: “Was Großvater schon kannte” von Helmut Engisch, erschienen bei Belser Verlag, April 2015, 144 Seiten, 141 Abbildungen, gebunden, € 19,95, ISBN 978-3-7630-2688-3

Veröffentlicht von

Ulrike

Ich verstehe analoge Bedenken und kann digitalen Mut machen. Und ich übersetze zwischen beiden Welten. In Unternehmen, bei MitarbeiterInnen, im Dienstleistungsumfeld, im Privatleben, auf meinen Blogs. Das ist meine Leidenschaft.

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