Hendrik Berg: Schwarzes Watt

Ina freut sich auf den geplanten Familienurlaub an der Nordsee. Raus aus dem stickigen Köln und sich den Seewind um die Nase wehen lassen. Doch ihr ganz persönliches Grauen holt sie ein: Vor einem Café sieht sie den Mörder ihrer Schwester. Und dieses Mal will sie ihn wirklich hinter Schloss und Riegel sehen.

Schwarzes Watt von Hendrik BergVor zwanzig Jahren wurde Inas Schwester Nelly in Hamburg brutal erschlagen. Gemeinsam wollten sie den Sommerabend mit einem Cocktail in der Strandbar genießen. Auf der Suche nach Ruhe haben sie sich ein Plätzchen etwas abseits vom großen Rummel ausgesucht. Als Ina mit den Getränken zurück ist, reagiert Nelly nicht auf ihre Rufe, denn Nelly ist tot. Mit einem Stein erschlagen, während Ina sich an der Theke kurz verplaudert hat. Noch heute, zwanzig Jahre später, gibt sich Ina die Schuld am Tod ihrer Schwester.

Ausgerechnet im heiß ersehnten Urlaub glaubt Ina, den Mörder von damals vor einem Café zu erkennen. Dieses Mal ist sie sich ganz sicher. Wie die vielen Male vorher auch. Geduldig und behutsam versucht ihr Mann sie zu beruhigen. Aber Ina gibt nicht nach. Nicht dieses Mal. Die Polizei muss sie unterstützen, muss den Mann, den sie vor zwanzige Jahren kurz in einem aufzuckenden Blitz gesehen und seither nie wieder vergessen hat, dingfest machen. Mord verjährt nicht.

Warum glaubt mir niemand?

Aber kann sie die Polizei überzeugen, ihr zu helfen? Schließlich ist es nicht ihr erstes, vermeintliches Déjà Vu. Und tatsächlich wird ihr Anliegen schnell als Spinnerei einer Frau abgetan, die mit der Vergangenheit nie abschließen konnte. Vor allem, weil es sich bei dem angeblichen Mörder um ein angesehenes Mitglied der Gemeinde handelt.

Ehe Ina auf eigene Faust Nachforschungen startet, beschließt Kriminalkommissar Theo Krumme, der Sache nachzugehen. Und sei es nur, damit Ina wieder zur Ruhe kommt.

Spinnt sie oder hat sie den Mörder wirklich wiedererkannt?

Schwarzes Watt von Hendrik Berg hat mich gefesselt. Beim Lesen war ich hin- und hergerissen, ob ich Ina glauben soll oder nicht. Wer den Mord eines Familienmitglieds hautnah erlebt hat und sich selbst die Schuld daran gibt, trägt ein enormes Paket mit sich herum. Es wäre also durchaus vorstellbar, dass ihre Erinnerung sie narrt.

Die Auflösung ist sehr überraschend und etwas spooky. Aber so ist es nun mal bei den Küstenbewohnern. Da gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich nicht ganz einfach erklären lassen.

Von mir bekommt Schwarzes Watt eine Leseempfehlung.

Hendrik Berg

Hendrik Berg wurde 1964 in Hamburg geboren. Nach einem Studium der Geschichte in Hamburg und Madrid arbeitet er zunächst als Journalist und Werbetexter. Seit 1996 verdient er seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Drehbüchern. Er wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Köln.

Buchinfo: Schwarzes Watt von Hendrik Berg, erschienen bei Goldmann, 19.03.2018, 368 Seiten, € 10,00, ISBN: 978-3-442-48728-8

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Jürgen Seibold: Völlig bedient

Am Abend war Laura noch der Star der brasilianischen Nacht, nur wenige Stunden später wird sie vom Reinigungspersonal tot zwischen den Müllcontainern einer Winterbacher Partylocation gefunden. Wer hatte so einen Hass auf das Mädchen. Bestatter und Hobbyermittler Froelich nimmt die Ermittlungen auf.

3019_800x506_2055Die Brasilienpartys von Mercedes Häberle sind spektakulär. Inzwischen braucht sie nicht mal mehr Werbung für die Veranstaltungen zu machen, denn die Kunden ihrer Cateringfirma reichen die neuesten Termine als Geheimtipp an Freunde und bekannte weiter. Die Location in Winterbach im Remstal ist eigentlich immer ausverkauft.

Mercedes ist sich im Klaren, dass dieser Erfolg auch der zauberhaften Studentin Laura zu verdanken ist. Sie packt nicht nur im Unternehmen mit an, sondern ist auch der Star der brasilianischen Nächte. Ihre Samba-Show heißt die Stimmung richtig an und sorgt damit für ordentlich Umsatz. Geld, das Mercedes Häberle dringend braucht, wenn sie mit ihrem Catering dem harten Wettbewerb der ortsansässigen Bäcker und Metzger Paroli bieten will.

Schirm, Charme, Lokalkolorit

Jürgen Seibold hat mit Völlig bedient einen charmanten Krimi mit reichlich Lokalkolorit geschrieben. Den gemütlichen und gleichzeitig gewitzten – ich glaube, bei den Schwaben nennt man diese Kombination “knitz” – Bestatter Gottfried Froelich schließt man schnell ins Herz. Und als “rei’g’schmeckte” Remshaldenerin war ich irgendwie ganz nah dran am Geschehen.

Über manche Szene konnte ich herzlich schmunzeln. Sie sind so typisch für die schwäbische Gemütlichkeit, über die Fremde gerne mal lästern. Dass vieles an der Story kräftig überzogen ist, spielt dabei keine Rolle. Die speziellen Charaktere in Völlig bedient muss man einfach mögen.

Winterbacher Dramen unterm Weihnachtsbaum

Ich glaube, Völlig bedient ist der lokalste aller Krimis mit Lokalkolorit. Er spielt praktisch vor meiner Haustür. Aber nicht nur deshalb lege ich ihn euch ans Herz. Unterm Christbaum wird er sich sicher auch gut machen.

Jürgen Seibold

Jürgen Seibold, 1960 in Stuttgart geboren, war Redakteur der Esslinger Zeitung, arbeitete als freier Journalist für Tageszeitungen, Zeitschriften und Radiostationen und veröffentlichte 1989 seine erste Musikerbiografie. Es folgten weitere Sachbücher für verschiedene Verlage (Heyne, Moewig, Knaur) mit einer verkauften Gesamtauflage von rund 1,2 Millionen Exemplaren. 2007 erschien bei Silberburg sein erster Regionalkrimi, 2010 die erste Komödie. Außerdem schreibt er Thriller und Jugendbücher. Jürgen Seibold lebt mit Frau und Kindern im Rems-Murr-Kreis und macht Musik – wenn er mal Zeit dafür findet.

Buchinfo: Völlig bedient von Jürgen Seibold, erschienen bei Silberburg, 1. Oktober 2017, 304 Seiten, kartoniert, € 12,90, ISBN 978-3-8425-2055-4. Vielen Dank für das Leseexemplar.

J.K. Johansson: Lauras letzte Party

Kaum tritt Miia Pohjavirta, ehemalige Polizistin, ihren neuen Job als Sonderpädagogin an ihrer alten Schule an, wird sie mit einem mysteriösen Fall konfrontiert. Die 16-jährige Laura wird vermisst. Ist sie weggelaufen oder wurde sie Opfer eines Verbrechens? Miia kann nicht aus ihrer Haut. Sie ermittelt auf eigene Faust.

Lauras letzte PartyEin heißer Sommertag in Finnland. Miia ist auf dem Weg zu ihrem ersten Arbeitseinsatz im neuen Job. Ihre bisherige Tätigkeit als Internetbeauftragte der Polizei hat sie schweren Herzens aufgegeben. Aufgeben müssen, um genauer so sein. Denn das Netz hatte sie fest im Griff. Miia war süchtig nach ihrer Online-Welt. Jetzt soll sie sich als Sonderpädagogin an ihrer alten Schule um Problemfälle kümmern. Genau wie ihr Bruder Niklas, der als Psychologe an der Schule arbeitet.

Was geschah mit Laura?

Mit gemischten Gefühlen macht sich Miia an die Arbeit und landet prompt mitten in einer polizeilichen Ermittlung. Die 16-jährige Laura ist nach einer Party spurlos verschwunden. Die Gerüchteküche brodelt. Sie sei mit einem reichen, älteren Mann durchgebrannt, sagen die einen. Sie sei tot, meinen die anderen. Obwohl sie sich fest vornimmt, nicht aktiv zu werden, kann sich Miia ihre Neugier nicht im Zaum halten. Erst recht nicht, als sie erfährt, dass Niklas angeblich ein Verhältnis mit Laura hatte.

Fesselnd!

Lauras letzte Party hat mich gefesselt. Ein spannender Roman, für mich eigentlich eher Krimi,  mit sehr viel Atmosphäre. Miia hat mich von Anfang an mitgenommen in ihrer Zerrissenheit und im verzweifelten Bemühen, Licht in das Dunkel um Lauras Verschwinden zu bringen. Dass ihr letzteres gelingt, verdankt sie unter anderem ihrem bedingungslosen Glauben an ihren Bruder.

Ein scheinbar unspektakuläres und doch so spannendes Buch von J. K. Johansson, das ich meinen Lesern und Leserinnen ans Herz legen möchte.

K. Johansson

K. Johansson – das ist eine Gruppe von Autoren und professionellen Drehbuchschreibern für Film und TV mit einem Faible für Suspense, Kriminalroman und Thriller. Lauras letzte Party ist Teil eins der “Trilogie der Verschwundenen”. Noras zweites Gesicht und Venlas dunkles Geheimnis erscheinen im Herbst/Winter 2015.

Buchinfo: Lauras letzte Party von J.K. Johansson, erschienen bei Suhrkamp, Juli 2015, 266 Seiten, 8,99 Euro, ISBN: 978-3-518-46590-5. Danke für das Leseexemplar.

Stefan Ahnhem: Herzsammler

Eigentlich wollte Kommissar Fabian Risk endlich mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Die Entführung des Justizministers macht einen Strich durch seine Rechnung. Risk stürzt sich in die Ermittlungen und wird in einen Sumpf aus Verschwörung und Rache hinein gezogen.

Krimi, Organspende, Mord, Herzsammler, AhnhemStockholm, kurz vor Weihnachten. Fabian Risk hat sich fest vorgenommen, seine Ehe zu retten und mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Ausgerechnet jetzt verschwindet der Justizminister. Kommissar Risk wird mit der Suche beauftragt und ist erfolgreich. Doch leider zu spät. Der Minister wurde brutal niedergemetzelt. Und er ist erst der Anfang eine Mordreihe, die auf den ersten Blick keinen Zusammenhang zu haben scheint. Bis man erkennt, dass jedem der Opfer ein Organ fehlt.

Zur gleichen Zeit in Kopenhagen. Eine junge Frau wird ermordet. Wie die Gerichtsmedizin festellt, fehlt eines ihrer Organe. Dunja Hougaard ermittelt und stößt bald auf die nächste Leiche. Die einzige Übereinstimmung mit dem ersten Fall: Wieder fehlt ein Organ.

Spannend und blutrünstig

Eines vorweg: Für sehr zart besaitete Leserinnen und Leser ist “Herzsammler” vermutlich nicht das passende Buch. Es geht schon recht derb zu.

Doch zur Story. Ein Brief, in den 90ern im Nahen Osten auf den Weg geschickt, löst in Dänemark und Schweden eine Reihe unerklärlicher Morde aus. Da die Ermittlungen unabhängig voneinander laufen, dauert es unnötig lange, bis ein gemeinsamer Nenner gefunden werden kann. Ein Versäumnis, das Risks Kollegin beinahe das Leben kostet.

Aber auch verwirrend

Ich habe “Und morgen du” von Stefan Ahnhem verschlungen. Die Story war zwar sehr speziell und voller Wendungen, aber irgendwie vorstellbar. Neugierig war ich allerdings auf die Vorgeschichte, die zu Fabian Risks Umzug geführt hat und auf die immer wieder angespielt wurde.

Diese liefert Ahnhem jetzt mit Herzsammler. Ein cleverer Schachzug von Autor und Verlag, die Bücher in dieser Reihenfolge zu verlegen. Ich weiß nämlich nicht, ob man mich mit “Und morgen du” noch so stark hätte locken können, hätte ich Herzsammler zuerst gelesen. Dazu war mir die Story etwas zu abstrus und die parallelen Handlungsstränge in Schweden und Dänemark etwas zu verwirrend. Dazu noch die Entführung von Risks schwangerer Kollegin… genug Stoff für zwei Bücher.

Komplexe Stories? Kann Ahnhem!

Was aber nicht heißen soll, dass “Herzsammler” nicht spannend war. Schließlich leben Bücher davon, dass sie nicht unseren Alltag abbilden, sondern komplexe Geschichten. Und das kann Stefan Ahnhem definitiv. Unglaublich fantasiereich konstruiert er seine Stories bis ins kleinste Detail. Dazu noch ein angenehmer Schreibstil. Eine Kombination, die Lust auf mehr macht. Ich jedenfalls freue mich auf den nächsten Ahnhem!

Deshalb: Leseempfehlung! Ob vor oder nach “Und morgen du” bleibt jedem selbst überlassen.

Stefan Ahnhem

Stefan Ahnhem, geboren 1966, ist ein bekannter schwedischer Drehbuchautor, unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit seiner Familie in Stockholm. Mit seinem DebütUnd morgen du schaffte er auf Anhieb den Sprung auf die Bestsellerliste.

Buchinfo: Herzsammler von Stefan Ahnhem, erschienen bei List, 10.07.2015, 576 Seiten, Klappenbroschur, €14,99, ISBN 978-3-471-35111-6.

 

Mordsbrand: Mord und schwäbischer Whisky

Da soll einem mal nicht der Spaß an der Arbeit vergehen! Kommissar Brander und seinen Kollegen bei der Tübinger Polizeidirektion droht ein Umzug. Dank Polizeireform sollen die Kräfte “zentralisiert” werden. Die Stimmung kocht. Da kommt ein Leichenfund in einer ausgebrannten Scheune im Ammertal gerade recht.

Krimi, Mord, Tübingen, Whisky, schwäbischHarte Zeiten für Kriminalhauptkommissar Andreas Brander. Daheim nervt Pflegetochter Nathalie. Nichts kann man ihr recht machen, wegen jeder Kleinigkeit bricht sie einen Streit vom Zaun. Sein bester Kumpel ist frisch verliebt und überlegt, von Tübingen nach Erfurt zu ziehen. Und die Polizeireform setzt dem ganzen Ärger noch die Krone auf. Die Polizeidirektion Tübingen soll stark verkleinert, ein Großteil davon nach Esslingen verlagert werden. Für Brander, der im nahe gelegenen Entringen (Ammerbuch) wohnt und täglich mit dem Rad zur Arbeit fährt, eine erhebliche Verschlechterung. Ein Leichenfund scheint da die willkommene Ablenkung zu bringen.

Wer vermisst den Toten?

Die Ermittlungen laufen schleppend. Niemand scheint zu wissen, wer der Mann ist, der beim Brand der Scheune ums Leben gekommen ist. Erst als die Tochter eines Brenners ihren Vater als vermisst meldet, kommen die Dinge in Gang. Sie führen Brander mitten hinein in die kleine aber feine Welt der schwäbischen Whiskybrennerei. Und in die dunklen Machenschaften eines Nürtinger Bordellbesitzers.

Wer jetzt denkt: “Halt mal! Schwäbischer Whisky?”, der reagiert genauso wie ich vor Jahren, als ich noch in Ammerbuch gewohnt habe und Theurers Whisky plötzlich die Runde machte. Inzwischen weiß ich sehr viel mehr darüber und muss sagen: Ein ausgiebiger Test, zum Beispiel auf der Slow Food Messe Stuttgart im Frühjahr, lohnt. Da gibt es einige gute “Tröpfle”.

Ein Mordskrimi, nicht nur für Exil-Tübinger

Doch nicht nur die kleine Whisky-Schulung in “Mordsbrand” macht Spaß, auch die Story hat es in sich. Rätselraten garantiert. Dafür sorgen die unerwarteten Wendungen im Fall.

Mir hat “Mordsbrand” gefallen und das nicht nur, weil es mich an meine Jahre im Tübinger Umfeld erinnert hat. Schon irgendwie witzig, wenn man die Schauplätze der Handlung sehr realistisch vor Augen hat. Auch die Charaktere kommen einem verdächtig vertraut vor. Kurz: Ein tolles Buch nicht nur für Exil-Tübinger.

Sybille Baecker

Sybille Baecker wurde 1970 im Emsland geboren, studierte BWL in Münster und Neu-Ulm und war mehrere Jahre als Pressereferentin eines Sportfachverbandes in Stuttgart tätig. Heute lebt und arbeitet sie als Schriftstellerin in Ammerbuch. Durch ihre Krimiserie mit dem Tübinger Kommissar und Whiskyfreund Andreas Brander wurde sie zur Fachfrau für »Whisky & Crime« – sodass auch ihre Lesungen immer wieder von Whiskyverkostungen begleitet werden.

Buchinfo: Mordsbrand von Sybille Baecker, erschienen bei Silberburg Verlag, 336 Seiten, € 9,90, ISBN 978-3-8425-1320-4. Danke für die Bereitstellung des Leseexemplares.

„Mörderische Muttertage“ gehen an …

Am 23. April war Welttag des Buches und damit offizieller Start der diesjährigen Aktion “Blogger schenken Lesefreude”. Bei mir gab es, unter anderem, zwei Exemplare „Mörderische Muttertage“ von Dumont.

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Ein bisschen Krimi geht immer, erst recht, wenn er mit einem Augenzwinkern serviert wird. „Mörderische Muttertage“ erfüllt beides und dank dem Dumont Buchverlag können sich gleich zwei Menschen über ihren Gewinn freuen:

  • Schokoladen Fee
  • carmen m. 

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Buch!

Und an alle, die nicht gewonnen haben: Danke, dass ihr teilgenommen habt!

„Der Grenzgänger“ geht an …

Im Rahmen der Aktion „Blogger schenken Lesefreude 2015“ zum Welttag des Buches konnte man auf Leselustich unter anderem das Buch „Der Grenzgänger“ vom Bergverlag Rother gewinnen. Jetzt sind die Würfel gefallen und die Gewinnerin steht fest.

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„Der Grenzgänger“ ist tatsächlich vermutlich der höchste Krimi-Genuss, den ich je in der Hand hatte. Schließlich entführt seine Geschichte die Leser in die Bergwelt  von Kärnten und den Dolomiten.

Mit auf die Reise gehen kann:

Bianca Wedderkopp

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Buch!

Und an alle, die nicht gewonnen haben: Danke, dass ihr teilgenommen habt!