Nariman Hammouti-Reinke: Ich diene Deutschland

In den letzten Monaten machte die Bundeswehr überwiegend durch Skandale auf sich aufmerksam. Neonazis und unnötige Quälereien in der Truppe, nicht funktionierendes Material. Nariman Hammouti-Reinke nimmt dazu Stellung und schildert als Soldatin ihre Sicht der Dinge.

Ich diene DeutschlandNariman Hammouti-Reinke ist Berufssoldatin und kämpft mit aller Entschlossenheit gegen Rassismus und für die Vielfalt unserer Gesellschaft. Sie will dieses Land und seine Demokratie gegen Angriffe von außen verteidigen. Wenn es sein muss, auch mit ihrem Leben. Für sie ist das selbstverständlich. Für viele Beobachter noch lange nicht. Denn Nariman Hammouti-Reinke ist Muslima mit marokkanischen Wurzeln.

Eigentlich scheint sie prädestiniert um über die Missstände, mit denen die Bundeswehr in den letzten Monaten in die Schlagzeilen geraten ist, zu berichten. Genau deshalb hat mich “Ich diene Deutschland” angesprochen.

Nariman Hammouti-Reinke liebt ihr Heimatland

Was ich bekommen habe, ist leider etwas völlig anderes. Nariman Hammouti-Reinke liebt ihr Heimatland. Sie ist stolz, ihm zu dienen. Auch wenn dazu gehört, nicht immer alles hinterfragen zu können, einfach den Anweisungen zu folgen. Auch wenn man sie nicht richtig findet.

Als geborene „warum-Fragerin“ könnte ich mich schon alleine wegen des letzten Grundes nicht in der Bundeswehr zurechtfinden. Und stolz auf mein Land? Ich lebe gerne in Deutschland und finde, dass es uns hier sehr gut geht. Aber ich weiß nicht, ob ich gut damit umgehen könnte, wenn jemand sein Leben verlieren würde, um meinen Wohlstand zu schützen. Deshalb kann ich selbst mit diesem “stolz auf mein Land” wenig anfangen. Und ja, es ist mir klar, dass sich das aus der Sicherheit heraus gut sagen lässt.

Es gibt zwar Missstände, aber…

Zwar geht Nariman Hammouti-Reinke auf die Missstände in der Bundeswehr ein, Rassismus, übertriebene Brutalität gegenüber Soldatinnen und Soldaten, marode Ausrüstung und ein Verwaltungsüberhang, und beschönigt die auch nicht. Und sie hat recht, das ist nicht der Alltag, das sind Ausnahmen. Für meinen Geschmack aber zu viele Ausnahmen, denen man ganz entschieden entgegenwirken muss. Die ich nicht tolerieren kann und die durch die von Nariman Hammouti-Reinke beschworene Kameradschaft noch verstärkt werden können. Wenn es darauf ankommt, schützt jeder den anderen oder die andere. Im Guten wie im Schlechten.

Viel Zeit widmet Nariman Hammouti-Reinke den religiösen Minderheiten in der Bundeswehr und hier hat sie meine volle Unterstützung. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum man Essen nicht so zubereiten kann, dass es alle essen können. Egal ob Allesesserin oder Veganer, Muslima, Jude oder Katholik. Zumindest im Alltag sollte es da keinerlei Probleme geben. Selbst im Einsatz müsste das möglich sein.

Wo bleibt die Seelsorge für alle?

Schwierig scheint auch die religiöse Versorgung zu sein. Katholische und evangelische Seelsorger sind selbstverständlich. Wie ich kürzlich im Radio hörte, sollen sich Soldaten und Soldatinnen jüdischen Glaubens künftig auch an einen Rabbiner wenden können. Nicht versorgt sind jedoch Muslime.

Ich selbst bin nicht religiös und schon vor vielen Jahren aus der Kirche ausgetreten. Aber ich kann mir vorstellen, dass sich viele mit ähnlicher Einstellung anders entscheiden, wenn es um gefährliche Einsätze oder schlimme Erlebnisse geht. Da kann ein Seelsorger der passenden Religion sicher Erleichterung bringen.

Nicht überzeugt

Mir fällt es sehr schwer, für dieses Buch ein finales Urteil abzugeben. Einerseits ist es wichtig, sich näher über der Bundeswehr zu beschäftigen, wenn man die Missstände beurteilen will. Andererseits war meine Erwartungshaltung eine völlig andere und mir ging die ständige Forderung nach Toleranz und Verständnis der Autorin für ihre Leistungen für Deutschland gewaltig auf die Nerven. Ich kann auch mit dem ausgeprägten Obrigkeitsdenken nichts anfangen. Aber jeder wie er will. Meins ist es nicht.

Der einzige Aspekt, den ich völlig nachvollziehen konnte, war die Bereitstellung von Freiräumen für alle Glaubensrichtungen. In meinen Augen ein berechtigter Anspruch dem mehr Öffentlichkeit zuteil werden sollte. Aber dafür müsste der Titel anders lauten, klarer auf dieses Ziel hinweisen.

Wer sich wirklich für das Innenleben der Bundeswehr interessiert, findet vielleicht auch andere Bücher, die den Schwerpunkt anders legen.

Nariman Hammouti-Reinke

Nariman Hammouti-Reinke wurde 1979 als Kind marokkanischer Eltern bei Hannover geboren. Sie ist seit 2005 bei der Bundeswehr, war zwei Mal im Afghanistan-Einsatz und ist heute Leutnant zur See. Als Vorsitzende des Vereins Deutscher.Soldat.e.V in der «Kommission für Migration und Teilhabe des Niedersächsischen Landtags» engagiert sie sich sehr aktiv für eine moderne Integrationspolitik in Deutschland.

Buchinfo: Ich diene Deutschland von Nariman Hammouti-Reinke, erschienen bei rororo, 22.01.2019, 256 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-499-63396-6, € 14,99

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Rattenscharf: Der König von Berlin

Wenn das mal nicht der Hauptgewinn ist! Der aufstrebende Kommissar Lanner wird aus der niedersächsischen Provinz in die Landeshauptstadt Berlin versetzt. Aber dort entwickelt sich alles ganz anders als erwartet. Lanner hüpft von einem Fettnapf in den nächsten und ausgerechnet eine Rattenplage bringt ihm den ersehnten Durchbruch und Respekt ein.

Im Garten eines Berliner Mietshauses wird eine Leiche gefunden. Niemand kannte den Mann, niemand vermisste ihn und in seiner Wohnung liegen Unmengen an Bargeld. Der Fall wird Kommissar Lanner zugewiesen.

Tödliches Rattengift

Fast zeitgleich stirbt der Chef der größten Schädlingsbekämpfungsfirma der Stadt einen mysteriösen Tod. So wie es aussieht, wurde er mit seinem eigenen Rattengift vergiftet. Potenzielle Täter gibt es reichlich, schließlich war der Tote nicht der angenehmste Zeitgenosse.

Ratten bestimmen über die Machtverhältnisse in Berlin. (Bild: rowohlt.de)
Ratten bestimmen über die Machtverhältnisse in Berlin. (Bild: rowohlt.de)

Beide Vorfälle scheinen miteinander in Verbindung zu stehen, doch die sich überschlagenden Entwicklungen überfordern „Dorfsheriff“ Lanner komplett. Er braucht dringend Unterstützung, aber möglichst so, dass die Kollegen nichts davon bemerken. Retter in der Not wird ausgerechnet ein früherer, verhasster Mitschüler aus Cloppenburg, der ebenfalls in Berlin gestrandet ist und sich als Aushilfskammerjäger durchschlägt.

Gemeinsam machen sie sich an die Entwirrung der Geheimnisse und geraten in einen Strudel dunkler Machenschaften aus dem ausgerechnet die Ratten der Ausweg sind.

Ratten an die Macht!

Witzige und gleichzeitig spannende Unterhaltung mit unerwarteter Wendung und irgendwie kurios, so lässt sich “Der König von Berlin wohl am besten beschreiben. Horst Evers hat eine gelungene Kombination aus Spannung und Humor abgeliefert, die in dieser Form selten ist. Gleichzeitig sind die Verflechtungen aus Politik und Macht und der daraus resultierende Irrsinn, über die Ratten die Stadt zu regieren, irgendwie vorstellbar.

“Der König von Berlin”, ein rattig gutes Buch!

Autorenporträt

Horst Evers, geboren 1967 in der Nähe von Diepholz in Niedersachsen, studierte Germanistik und Publizistik in Berlin. Er jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post und gründete 1990 zusammen mit Freunden die Textleseshow «Dr. Seltsams Frühschoppen». Horst Evers ist mehrfach preisgekrönt, u. a. erhielt er den Deutschen Kabarettpreis (2002) und den Deutschen Kleinkunstpreis (2008). Jeden Sonntag ist er auf radioeins zu hören. Seine Erzählbände «Die Welt ist nicht immer Freitag», «Gefühltes Wissen», «Mein Leben als Suchmaschine» und «Für Eile fehlt mir die Zeit» sind Bestseller. Horst Evers lebt mit seiner Familie in Berlin.

Buchinfo: Der König von Berlin von Horst Evers, erschienen bei rowohlt, September 2012, Hardcover, 384 Seiten, 19,95 €, ISBN 978-3-87134-743-6

Sie haben sich aber gut gehalten!

Die Scheidung ist durch. Die Kinder sind aus dem Haus. Der Wellnessurlaub mit der besten Freundin ist geplant. Nie hat Rosy, Ende Vierzig, besser gefühlt. Endlich hat sie Zeit für sich und die will sie genießen. Es soll die entspannendste Zeit ihres Lebens wäre. Doch Rosy hat die Rechnung ohne ihre Blutsaugerfamilie gemacht.

“Mama! Du musst Papa stoppen. Er will unser Haus verkaufen!” Die Stimme von Charlie, Rosys sonst so coolem, 25-jährigem Sohn, überschlägt sich vor Entrüstung und Entsetzen. Bis gerade eben hat sie in aller Ruhe durch die Prospekte verschiedener Wellness-Hotels geblättert und in Vorfreude auf den geplanten Urlaub geschwelgt. Jetzt war es mit der Ruhe vorbei.

Höchste Zeit, das Leben angenehmer zu gestalten

“Ich bin doch hier aufgewachsen”, jammert Charlie weiter. Dass er es kaum erwarten konnte, auszuziehen, war ihm offensichtlich entfallen. Auch seine beiden Geschwister kamen nur zu Weihnachten zu Besuch. Den Rest des Jahres saß Rosy alleine in dem viel zu groß gewordenen und dringend renovierungsbedürftigen Haus. Auch wenn sie ihren Garten und viele liebgewordene Erinnerungen vermissen würde, es war höchste Zeit, sich das Leben angenehmer zu gestalten. Und da würde sie sich von niemandem reinreden lassen. Als sie per Zufall auch noch ihre Jugendliebe wiedertrifft, scheint alles perfekt. Doch ihre Familie setzt alles daran, ihr einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen. Schafft Rosy es, ihre Pläne trotz aller Widrigkeiten umzusetzen?

Mit zunehmender Reife ändert sich der Blickwinkel

Hätte mir vor wenigen Jahren jemand gesagt, dass ich ein Buch wie “Du hast dich aber gut gehalten!” Spaß machen würde, hätte ich ungläubig den Kopf geschüttelt. Aber mit zunehmender Reife verändert sich der Blickwinkel. Auch wenn selbst nie in einer ähnlichen Situation wie Rosy war, erkenne ich doch so manchen Anspruch an Rundumbetreuung wieder. Mir fallen Sprüche meiner Nichte ein, ihre Mutter würde doch außer dem Haushalt sonst nichts machen. Dann könne sie ja wohl für ihre 16-jährige Tochter die Wäsche machen. Und ja, ich war früher nicht wirklich anders. Auch wenn mich vieles genervt hat, waren auch viele Bequemlichkeiten selbstverständlich. Vermutlich hat mir deshalb so manche Szene ein Grinsen ins Gesicht gezaubert.
“Sie haben sich aber gut gehalten!” wird nicht nur denjenigen Spaß machen, die ihr Leben in die Hand genommen und nach der Familienzeit nochmal richtig durchgestartet sind. Es ist auch eine Geschnekidee für alle Töchter und Söhne, die ihrer Mutter durch die Blume sagen möchten: “Ich weiß, es war nicht immer leicht mit mir. Danke für alles, was du getan hast.”

Autorenporträt
Lilli Beck, Jahrgang 1950, wurden in Weiden/Oberpfalz geboren. Sie hat als Model, Schauspielerin und Visagistin gearbeitet und kocht für ihr Leben gern. Lilli Beck hat eine Tochter und lebt heute in München.

Buchinfo
“Sie haben sich aber gut gehalten!” von Lilli Beck, erschienen bei rowohlt.de, Juni 2011, 272 Seiten, € 8,99, ISBN 978-3-499-25620-2

Fake Boyfriend: Eine Liebesgeschichte zwischen Internet und wirklichem Leben

Was findet Isabelle nur an ihrem Freund Shawn? Schon seit Wochen kann der sich nicht entscheiden, ob er jetzt mit Isabelle zusammen sein will oder nicht. Lane und Vivi haben es endgültig satt, immer wieder mit anzusehen, wie Shawn ihre beste Freundin zum Weinen bringt. Ein Plan muss her, der Isabelle ein für alle Mal die Lust auf Shawn verdirbt.

Keine Jungs in Sicht

Lane, Vivi und Isabelle stehen kurz vor ihrem Abschlussball und damit vor den klassischen Problemen jedes Teenagers in dieser Situation. Schlimm genug, dass noch keine von ihnen ein passendes Kleid hat. Aber viel schlimmer ist: Nur Isabelle weiß, mit welchem Jungen sie gehen wird. Oder besser gesagt, eventuell gehen wird. Denn gerade spinnt Shawn, ihr Freund mal wieder. Alle paar Wochen macht er Schluss, um kurz darauf wieder angekrochen zu kommen. Und jedes Mal nimmt ihn Isabelle wieder zurück, egal wie verzweifelt sie in der Zwischenzeit war. Vivi und Lane beschließen, dem Drama ein für alle Mal ein Ende zu setzen. Sie wollen nicht mehr länger mit ansehen, wie Shawn ihre Freundin quält.

Kurzerhand legen sie auf MySpace ein Fake Profil eines Jungen an, der Isabelle einfach gefallen muss. Und ganz zufällig nimmt genau dieser Traumboy Kontakt zu Isabelle auf. Alles läuft nach Plan. Isabelle ist begeistert und will “Brandon” noch vor dem Abschlussball treffen. Jetzt ist guter Rat teuer. Wen sollen Lane und Vivi ihrer Freundin präsentieren?

Jugendliteratur in Zeiten von Social Media

Die Lösung des Problems bringt reichlich Wirbel in ihre Freundschaft und sorgt gleichzeitig dafür, dass der Abschlussball ganz anders verläuft, als noch wenige Wochen vorher vermutet.

Fake Boyfriend ist eine temporeiche und zeitgemäße Story für Mädchen von heute. Jede könnte diese Situation durchleben und letztendlich froh sein, so gute beste Freundinnen zu haben. Empfehlung: Für Teenager lesenswert.

Kate Brian ist eine junge, amerikanische Autorin, die sehr erfolgreich für Jugendliche und junge Erwachsene schreibt. Sie lebt mit ihrer Familie in New Jersey.

Buchinfo: Fake Boyfriend von Kate Brian, erschienen bei Rowohlt, Juli 2011, 304 Seiten, €6,99, ISBN 978-3-499-21611-4

Die zehnte Kammer enthält den Schlüssel zum ewigen Leben

Ein Brand in einem Kloster in Südfrankreich bringt ein geheimnisvolles Manuskript ans Tageslicht. Fasziniert folgt der Archäologe Luc Simard der darin enthaltenen Wegbeschreibung und stößt auf ein weit verzweigtes Höhlensystem. Aufwändige und sehr alte Höhlenmalereien verzieren die Wände. Doch die größte Überraschung erwartet ihn in der letzten, der zehnten Kammer.

Ruac – ein kleiner Ort in Südfrankreich. Angestaubter Charme, Bewohner, die fest zusammenhalten und sich gegen Eindringlinge abschotten. Nichts deutet darauf hin, dass sie ein finsteres Geheimnis hüten. Bis bei einem Brand im nahegelegenen Kloster ein geheimnisvolles Manuskript aus dem 14. Jahrhundert auftaucht. Schnell merkt hinzugezogene Restaurator Hugo, dass das Buch weitaus wertvoller ist, als anfangs vermutet. Er zieht den renommierten Archäologen Luc Simard hinzu.

Simard sieht sich vor seinem großen Durchbruch

Simard ist fasziniert. Mehr noch als der Text beeindrucken ihn die realitätsnahen Illustrationen.Sie erinnern an bekannte Höhlenmalereien, sind aber im Gegensatz zu diesen mehrfarbig. Simard ahnt, dass er einen Schatz in seinen Händen hält, der ihm den großen Durchbruch als Wissenschaftler bringen wird. Gemeinsam mit Hugo macht er sich auf den Weg, die im Manuskript beschriebene Höhle zu suchen. Was sie finden, übertrifft alle ihre Erwartungen.

Doch ihre Aktivitäten rufen ungeahnte Kräfte auf den Plan. Die Forschungsarbeiten werden von mysteriösen Todesfällen begleitet. Irgendwem scheint scheint jedes Mittel recht zu sein, um das Geheimnis der Höhlen zu bewahren

Die zehnte Kammer nimmt uns mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Zwar verläuft der eigentliche Handlungsstrang in der Gegenwart, da aber diejenigen, die das Geheimnis der Höhlen kennen, die Zeit und damit das Altern überwunden haben, wechselt die Story häufig in die Vergangenheit. Diese Ausflüge sind spannend und informativ umgesetzt.

Das Geheimnis des ewigen Lebens

Faszinierend daran: man kann sich vorstellen, dass Menschen tatsächlich zum Äußersten greifen würden, wenn sie das Geheimnis des ewigen Lebens für sich gelöst hätten und es unter allen Umständen bewahren möchten. Und je länger sie gegen die Offenlegung kämpfen, umso erfahrener und brutaler werden sie in ihrem Vorgehen.

Die zehnte Kammer: Ein spannender und nicht alltäglicher Thriller.

Dr. Glenn Cooper
Der Harvard-Absolvent Dr. Glenn Cooper studierte Archäologie und Medizin. Heute leitet er ein Biotechnik-Unternehmen in Massachusetts. Außerdem ist er als Drehbuchautor und Filmproduzent aktiv.

Buchinfo
“Die zehnte Kammer” von Glenn Cooper, erschienen bei Rowohlt, Juli 2011, 448 Seiten, €9,99, ISBN 978-3-499-25617-2