Blogger schenken Lesefreude: Gut Brot will Weile haben (Gewinnspiel)

Der 23. April ist Tag des Buches und damit Tag der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“. Ich verschenke zu diesem Tag „Gut Brot will Weile haben“ von Günther Weber und Dieter Ott. Ein wunderschönes Buch über die Liebe zu gutem Brot und Backwerk.

Brot, selbst backen, SauerteigSeit gut zwei Jahren backe ich mein Brot selbst. Hauptauslöser war der fast beliebig austauschbare Geschmack gekaufter Brote. Nur selten hatte ich eines, das mir so richtig geschmeckt hat. Ich mag sehr roggenlastige Sauerteigbrote. Neben dem fehlenden Geschmack war es aber auch die Haltbarkeit des Brotes, die mir zu denken gab. Es wurde so schnell trocken und gerne auch mal schimmelig. Ja, ich spreche von Bäckerbrot, nicht von Discounterware. Das war mir ehrlich gesagt das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr wert.

Der erste Weg führte mich über Backmischungen aus dem Supermarkt. Aber auch hier hat mich wenig überzeugt und schnell kam die Überlegung: Wenn ich diese Backmischung anrühre und backe, kann ich doch gleich RICHTIG Brot backen. Dank Google gibt es eine schier unerschöpfliche Auswahl an Rezepten, Empfehlungen, ultimativen Tipps. Viele davon klingen sehr aufwändig und haben mich sofort abgeschreckt. Bis ich auf ein idiotensicheres Sauerteigrezept der „Berliner Küche“ gestoßen bin. Und schwupp war ich mit dem Sauerteig-Virus infiziert.

Das Buch muss ich verlosen!

Deshalb war schnell klar, dass „Gut Brot will Weile haben“ von Günther Weber und Dieter Ott, DAS ideale Buch für meine Aktion Blogger schenken Lesefreude zum Welttag des Buches wäre. Netterweise war der Hädecke Verlag auch sofort bereit, meinen Wunsch mit einem Verlosungsexemplar zu unterstützen. Das Buch wird dem Gewinner oder der Gewinnerin druckfrisch vom Hädecke Verlag zugeschickt werden.

Vorab konnte ich mir das Objekt meiner Begierde schon mal ansehen und ich bin begeistert. Mein Instinkt hat mich wieder nach dem richtigen Titel greifen lassen, denn „Gut Brot will Weile haben“ ist viel mehr als ein Rezeptbuch. Es ist die Geschichte von Menschen, die gutes Brot lieben und mit Hingabe backen. Die Geschichte der Bäckerfamilie Weber aus Winnenden bei Stuttgart und gleichzeitig auch die Geschichte des Brotbackens in den vergangenen rund 100 Jahren. Längst haben in vielen Bäckereien standardisierte Backmischungen Einzug gehalten. Der Preiskampf mit Supermärkten und Discountern zwingt vermeintlich zu immer stärkeren Zugeständnissen. Zusatzstoffe aus dem Chemielabor sorgen für die perfekte Kruste, gleichmäßige Poren, ideales Verhalten bei industrieller Produktion. Dabei braucht gutes Brot nicht mehr als Mehl, Wasser, Salz und ein Triebmittel, Hefe oder Sauerteig oder beides.

Handverlesene Qualität auf dem Lorettohof

Günther Weber hat sich dieser „Askese“ auf dem Lorettohof bei Zwiefalten verschrieben. Hochwertige Zutaten werden im Steinofen in traditioneller Handarbeit zu schmackhaftem Brot verarbeitet. Natürlich gibt es auch Kuchen und „süße Stückle“ im Angebot.

Brot, selbst backen, Sauerteig
Loretto-Wecken bestechen durch Vielfalt (Foto: Hädecke Verlag)

Einige seiner besten Rezepte hat der passionierte Bäcker in „Gut Brot will Weile haben“ aufgeschrieben. Auf keinen Fall fehlen darf dabei natürlich das gute schwäbische Bauernbrot und der saftige Hefezopf. Aber auch Emmerleinbrot, ein Brot aus Emmer, einer Urgetreideart, die bereits in Funden aus der Zeit von 8000 vor Christus nachgewiesen werden konnte, Dinkelvollkornseelen und Käsekuchen sind am Start. Dabei fordert Weber stets auf, sich nicht sklavisch an seine Rezepte zu halten, sondern zu variieren, Neues zu erproben. So lange, bis man sein ganz persönliches Lieblingsrezept gefunden hat.

Mit der Art, wie Weber seine Leser an die Teigzubereitung heranführt, ist es leicht, sich auf Tests einzulassen.  Beachtet man ein paar Grundregeln, kann eigentlich nicht viel schief gehen. Je länger man bäckt, desto besser kann man die Teigbeschaffenheit beurteilen. Fehler werden immer unwahrscheinlicher. Eine Erfahrung, die ich inzwischen auch gemacht habe.

Ich finde „Gut Brot will Weile haben“ ein tolles Buch für alle, die wirkliche Leidenschaft fürs Backen haben!

Will ich haben!

Du willst „Gut Brot will Weile haben“ haben? Kannst du. Indem du mir im Kommentar unter diesem Beitrag – und nur da! – dein liebstes Brotrezept verrätstUnd dann brauchst du natürlich noch etwas Glück.

Bitte beachte dabei folgende Punkte:

  • Hinterlasse ab sofort bis spätestens 30.04.2015 unter diesem Blogpost einen Kommentar mit deinem liebsten Brotrezept.
  • Verlost wird ein Exemplar des o.g. Buches.
  • Die Verlosung erfolgt bis spätestens 04.05.2015.
  • Der oder die Gewinnerin wird zur Ermittlung der Versandadresse von mir per E-Mail kontaktiert, also gebt bitte eine E-Mail-Adresse an. E-Mail-Adressen werden von mir ausschließlich zur Benachrichtigung des/der GewinnerIn und zur Ermittlung der Versandadresse verwendet.
  • Gib keine Adressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
  • Das Buch wird dir direkt vom Verlag druckfrisch zugeschickt. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärst du dich einverstanden, dass ich deinen Namen und deine Anschrift zu Versandzwecken an den Hädecke Verlag weiterleiten darf.
  • Versendet wird ausschließlich an Adressen in Deutschland.

Und jetzt viel Glück und viel Spaß mit dem Buch!

Es kommt noch mehr

Bis zum 23.04.2015 werde ich hier und auf meinem zweiten Blog ulrikekommuniziert.com jede Woche ein neues Buch vorstellen, das du im Rahmen der Aktion „Blogger schenken Lesefreudegewinnen kannst. Darunter Fachliteratur für digital Schaffende, Bücher rund um das Thema „New Work“, etwas für Menschen mit Laktoseintoleranz, usw.  Dank der Unterstützung diverser Verlage kann sich so bereits im dritten Jahr wieder richtig viel Lesefreude verschenken.

Veröffentlicht von

Ulrike

Ich verstehe analoge Bedenken und kann digitalen Mut machen. Und ich übersetze zwischen beiden Welten. In Unternehmen, bei MitarbeiterInnen, im Dienstleistungsumfeld, im Privatleben, auf meinen Blogs. Das ist meine Leidenschaft.

47 Gedanken zu „Blogger schenken Lesefreude: Gut Brot will Weile haben (Gewinnspiel)“

  1. Ein tolles Buch. Im Brotbacken bin ich noch ganz unbedarft. Ich taste mich langsam ran: das letzte was am ehesten in Richtung Brot einzuordnen wäre, waren Bagels. Ist ja schon sowas wie ein Brötchen – wenn auch mit Loch – ein Mini-Brot, sozusagen. 😉

    Das Rezept dafür hatte ich aus dem www.

  2. Was für ein tolles Buch! Da muss ich auch noch mitmachen. 🙂

    Im Moment backe ich mehr Kuchen und Brötchen. Das Brot habe ich zuletzt nur im Brotback-Automaten zubereitet. Aber das Rezept für Dinkel-Quark-Brot hat mir auch aus dem Automaten immer sehr gut geschmeckt. Demnächst will ich mal testen, ob ich es auch so mit Backform hinbekommen.

    Hier das Rezept:

    http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Brot-Broetchen/Dinkel-Quark-Brot—Rezept-fuer-den-Brotbackautomat-1381.html

    Ich verwende allerdings nur Dinkelvollkornmehl und Dinkelmehl – kein Weizenmehl.

    Liebe Grüße
    Deborah

  3. Hallo Ulrike,
    bisher haben wir uns noch nicht an „richtigem“ Brot versucht, nur Brötchen aus Hefeteig und das Ciabatta aus „Auf die Hand“ (ebenfalls mit viel Hefe) haben wir ausprobiert. Umso neugieriger wäre ich auf das Backbuch. Und danke auch für das von Dir geschriebene Rezept für Sauerteigmischbrot. Vielleicht kriege ich den Mann ja damit? 😉
    Lieben Gruß – Sabine

  4. Ich könnte dir ein Rezept für einen leckeren Pizzateig aufschreiben oder einen knusprigen, dünnen Flammkuchen, aber Brot habe ich leider noch keines selbst gebacken. Das Buch würde mich jedoch schon interessieren. Ich liebe ja das braune Brot aus Irland, danach könnte ich glatt süchtig werden mit gesalzener Butter oben drauf, aber selbst habe ich es noch nicht ausprobiert es nach zu backen.

  5. Hallo,

    mit meiner Tochter habe ich gerade das Rosinenbrötchenrezept aus dem Kinderkochbuch mit Lieselotte gebacken. Die sind super!

    Viele Grüße
    Kristina H.

  6. Mein liebstes Brotrezept ist ein irisches Kornbrot aus Buttermilch, mehl, Sonnenblumenkernen und Natron, der in einer Pfanne im Ofen gebacken wird.

  7. Hallihallo!
    Mein liebstes Brotrezept sind momentan Bagel. Man macht hierzu einen einfach Hefeteig. Nach dem Formen der Ringe werden diese zunächst in siedendem Wasser blanchiert (1 Minute von jeder Seite) und dann im Backofen gebacken. Nach Belieben kann man getrocknete Tomaten, Oliven usw. in den Teig einketen. Sehr lecker und wandelbar!
    Das Buch, das du verlost, klingt sehr sympathisch!
    Schöne Grüße
    Maria

  8. Ich liebe Pitas. Das Rezept habe ich mir online besorgt

    Rezept Zubereitung Brot – Pita – Fladenbrot a’la Kosta
    1 Mehl mit Salz in einer Plastikschüssel mischen. In einer Vertiefung in der Mitte Hefe hineinbröckeln. Die Hefe mit etwa 100 ml lauwarmem Wasser und etwas Mehl zu einem Vorteig verrühren und zugedeckt 10 Minuten gehen lassen.
    2 Den Teig sehr gut durchkneten. Nach und nach 400 ml lauwarmes Wasser unter den Teig kneten. Den Teig so lange kneten, bis er sich vom Schüsselrand löst. Er darf nicht mehr kleben und muss von alleine aus der Schüssel fallen.
    3 Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche den Teig zu einer Kugel formen. Die Kugel auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen und mit Speiseöl einpinseln. Im vorgeheizten Backofen abgedeckt bei 50 Grad, 45 Minuten ruhen lassen, bis sich die Kugel in ihrer größe verdoppelt hat.
    4 Den Teig noch einmal durchkneten und in 12 gleichgroße Stücke teilen. Diese Stücke auf der bereits leicht bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz auf 5 mm dicke ausrollen.
    5 Die Fladen auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und zugedeckt auf dem Backblech noch einmal 30 Minuten im Backofen gehen lassen.
    6 Zum Schluss die Backofentemperatur auf 225 Grad erhöhen und die Fladen 15 Minuten backen. Anschließend wenden und noch einmal 5 Minuten backen.

  9. Hallo Ulrike, auch ich würde bei der Buchverlosung gerne Mitmachen – ich esse zwar nicht jeden Tag Brot, wenn aber auch meist selbstgemacht. Auch Hamburgerbuns und Ciabatta wird bei mir selbstgemacht 🙂 Viele Grüße, Katharina

  10. hallo, ich würde sehr gerne mit in den lostopf hüpfen, alleine schon aus dem grunde, weil ich noch gar kein lieblignsrezept habe 😉 aber ich liebe frisches körnerbrot mit mohn und sesam 🙂

    lg elfi

  11. Was habe ich da beim Scrollen meiner täglichen Facebooknachrichten entdeckt, dein Gewinnspiel 🙂 Da dieses Buch schon lange auf meiner Wunschliste steht, versuche ich einfach mein Glück.

    Mir gehts ähnlich wie dir – gekauftes Brot schimmelt entweder sehr schnell oder ist fix ausgetrocknet. Zum selbstbacken habe ich zwar nicht immer die Zeit, doch ab und zu backe ich schon mal selbst. So z.b. auch ein irisches Sodabrot, dass mich sehr überrascht hat, denn sogar mein Mann (haßt Kräuter jeglicher Art) liebt es. 🙂

    500g Weizenmehl Typ 550
    1/2 TL Natron
    1 TL Backpulver
    1/2 TL Salz (evtl. weglassen da die Kräuterlinge bereits Salz enthalten)
    3 EL Kräuterlinge (von Knorr, getrocknete Kräuter gemixt mit Salz in Streudose)
    60g Margarine
    350ml Buttermilch
    1 Eigelb
    Mehl für die Arbeitsfläche

    Trockene Brotzutaten vermischen, Margarine zugeben und unterrühren bis sie bröselig wist. Dann folgt die Buttermilch, die schnell untergeknetet wird. Auf bemehlter Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten, einen Brotlaib formen und die Oberfläche mit einem Kreuz einritzen. Eigelb mit 1 EL Wasser verquirlen, Brot damit bestreichen. Im Ofen bei 175 Grad (O./U..-Hitze) ca. 50 Minuten backen.

  12. Das Buch klingt wirklich spannend, da versucheich sehr gern mein Glück!
    Mein liebstes Brot ist eigentlich ein ganz einfaches Fladenbrot, gern mit Sesamsaat oben drauf. Das passt einfach zu allem: Grillen, Suppen, …
    Liebe Grüße, Becky
    P.S. Bei mir gibt es übrigens auch etwas zu gewinnen, schau gern vorbei.

  13. Ich liebe warmes Brot und backe es unheimlich gerne um so mehr würde ich mich über dieses wunderbare Buch freuen 😉

    Herzliche Grüße aus dem Münsterland
    Laura ❤

  14. Hallo Ulrike,
    eine sehr schöne Aktion, da mache ich gerne mit. Ich backe gerne selber Brot und bin auch immer auf der Suche nach neuen Ideen und Rezepte.
    Mein aktuelles Lieblingsbrot ist ein „Schnittlauch-Sesam-Brot“.
    LG Saskia

  15. Ich hab noch nie selbst ein Brot gebacken. Das Buch wäre ein schöner Anlass XD
    Meine Oma hat immer ein super KArtoffelbrot selbst gebacken aber das Rezept habe ich leider nicht ;_;“
    Mal sehen, ob es mit dem Buch klappt.

  16. Hi!
    Ich backe unser Brot auch immer selbst und bin immer auf der Suche nach neuen Rezepten. Wir mögen die Abwechslung sehr. Aber es gibt ein Brot, das wird jede Woche gebacken und hält auch nie lange, weil meine Meute es so schnell wegfuttert.

    Korn an Korn von ikors
    http://ikors.blogspot.de/2014/09/korn-korn.html

    Von dem Buch habe ich schon einiges Gutes gehört, doch noch ist es nicht in mein Regal gewandert. Ich versuche einfach mal mein Glück.

    LG und einen schönen Abend
    Mone (kleine_buecherinsel(at)hotmail.de

  17. Liebe Ulrike,
    bisher habe ich mich nur an frisch gebackenen Brötchen am Sonntagmorgen versucht. Mein Lieblingsrezept ist dieses: http://slava.com.de/?p=697
    Würde aber auch unglaublich gerne mal selbst Brot backen und kann mir schon den leckeren Duft von frisch gebackenen Brot vorstellen 🙂
    Würde mich daher sehr über das Buch freuen. Kann daraus bestimmt noch viel lernen 🙂

    Liebe Grüße und einen schönen Welttag des Buches!
    Franzi

  18. Ich backe wirklich gerne Torten, Kuchen, Plätzchen … aber an eigenes Brot hab ich mich noch nicht rangetraut, da bin ich leider immer noch im Backmischungs-Stadium.
    Hab mir aber gleich mal das idiotensichere Sauerteigrezept oben gespeichert und werde das demnächst mal ausprobieren, klingt ja eigentlich gar nicht so schwierig… 🙂

  19. Hallo 🙂

    Leider kann ich dir auch noch kein Lieblingsrezept nennen, da ich mich auch noch in der „Backmischungsphase“ befinde. Eigentlich bin ich mehr Brötchen als Brotfan, aber als ich mir im Februar vorgenommen hatte mehr zu kochen und zu backen, griff ich zu den Brotbackmischungen und fand den Geruch von frischem Brot einfach nur unglaublich toll.

    Außerdem habe ich von einer Schweizer Bloggerin Zopfmehl bekommen und einen Hefezopf gebacken und verfrühstückt. Quasi. 😀

    Mein Plan war jetzt auch die Backmischungen zu verfeinern und deinen Sauerteig hab ich mir gerade auch erst mal markiert. 🙂 Leider ist das im Moment mit dem Kochen und Backen sehr schwierig, aber das Buch klingt wirklich interessant und ich bin sehr neugierig. *g*

    Liebe Grüße,

    Svea

  20. Ich liebe frisch gebackenes Brot ❤
    Und mein Lieblingsbrot ist im Moment, einfach weil's so schnell geht,
    ein Pain Paillasse für das ich den Teig abends knete und morgens backe.
    Während ich in´m Bad bin bäckt das Brot und ich kann es frisch geniessen!
    Würde mich freuen, wenn ich gewinne, um meine Rezeptsammlung zu erweitern!

  21. ja ich bin schon dabei die Backmischungen zu verfeinern… die als Basis und dann experimentiere ich 😉 Das buch wäre der nächste Schritt

    lg

    michaela

  22. Bis jetzt beliebteste (auch wenn nicht sehr oft gebackene) ist Weißbrot meiner Oma – Mehl für ganze Familie aus dem Riesensack nehmen, ein Hügel machen, Hefe rein, mit warmen Wasser und etwas Zucker, wenn es aufschäumt dann durcharbeiten … lange und lange und dabei erzählen. Dann wachsen lassen. Vorsichtig auf Blech machen, entweder als ein ganzes oder in mehreren Kugeln und dann das Brot mit dem Stempel segnen. Backen bis es knusprig ist und dann, zu einem leckeren Essen per Hand brechen. Mmmmmmmm ….
    Es wundert sicherlich nicht, dass ich Brot backen liebe und ich mir sogar ein Ofen mit Brotbackmöglichkeit wünschte :-). Jetzt suche ich nur noch nach einem gutem Weg zum Sauerteig und anderen gesungen Varianten des Brots …

  23. Hallo Ulrike 🙂
    Das Problem mit dem Brot kenne ich. Ich habe noch das Glück, dass direkt unter uns ein Bäcker und Konditormeister ist, der den Namen noch verdient hat. Ab und zu kaufen wir dort unser frisches Brot. Dort wird noch ohne Fertigbackmischungen oder gar Aufbackbrötchen gearbeitet. Aber mit knapp 7 Euro für ein Weisbrot geht das nun wirklich nicht jede Woche. Drum versuche ich mich langsam am selber backen.. Bisher habe ich mich nur an Backmischungen getraut… Da hat mich das Kartoffelbrot von Puda (Penny) bisher am meisten überzeugt… Aus dem Grund kann ich noch kein eigenes Rezept vorzeigen 😀 Aber ich hoffe, mit dem Buch mich endlich mal ran zu trauen und komplett selbst Brot zu backen… – An der Zeit liegts nämlich nun wirklich nicht… Selbst für die Backmischung war ich knapp 3 Stunden beschäftigt 😀
    LG Sarah

  24. Hallo Ulrike. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich noch nie Brot gebacken habe. Aber auch nur, weil ich davon keine Ahnung habe. Und deswegen brauche ich ein Buch. Um mich einzulesen, Tipps zu haben, Rezepte, zum Nachschlagen, sonst trau ich mich da nie dran. Also muss jemand kompetentes wie Herr Weber her 🙂
    Liebe Grüße

  25. Hallo Ulrike!
    So richtig Brot gebacken hab ich noch gar nicht. Einmal hab ich mich an Baguette versucht, ganz naiv und naja, das Endprodukt hätte dann auch jeden Einbrecher in die Flucht geschlagen. Ansonsten backe ich sehr gerne Foccacia, das gelingt immer. Über eine gute Einführung ins Thema Brotbacken würde ich mich deswegen sehr freuen 🙂
    Liebe Grüße aus dem Schwabenländle, Miriam
    unsermeating ÄT gmail.com

  26. Auch ich bin noch nicht am selber machen, scheute mich bisher auch, da viele Rezepte kompliziert klangen. Würde mich freuen, wenn ich durch dieses Buch auch den Einstieg finden könnte. Gruß Rabea

  27. Ich habe leider auch noch kein Lieblingsrezept, da ich bisher nur mit Brotbackmischungen gebacken habe (Asche auf mein Haupt) und sehr gerne „richtig“ Brotbacken lernen möchte, daher käme der Buchgewinn genau zur rechten Zeit 🙂

  28. Liebe Ulrike,

    ich backe schon seit einiger Zeit mein Brot selbst – aus den gleichen Gründen wie du. Die Brote vom Bäcker schmecken alle ähnlich, sind oft zu hart, von vornherein zu trocken oder halten nicht lange frisch.
    Das Buch steht schon so lange auf meiner Wunschliste, dass ich mich freuen würde, es zu gewinnen. Es wäre in wirklich liebevollen Händen bei mir. 🙂

    Mein Lieblingsbrot ist bisher das „Roggenbauer“-Brot mit 80% Roggenanteil nach einem Rezept von Küchenlatein. Im Topf zubereitet reißt es herrlich wie ein Krustenbrot auf, frei geschoben wird die Kruste besonders dunkel und herzhaft. Wenn du saure Brote so gern magst, ist es mit Sicherheit auch was für dich!

    Liebe Grüße
    Jule

  29. Ich möchte das Buch sehr gerne gewinnen. Backe gerne ein Hefebrot, das meine Kinder lieben, da es vielfältig variiert werden kann.

    500 g Mehl
    100 g Zucker
    80 g Fett/Butter/Margarine/Öl
    1 Ei
    1 Päckchen Hefe
    1 Messerspitze Salz
    250 ml handwarmes Wasser

    Alles gut miteinander verrühren, 30 Minuten ziehen lassen, gut durchkneten, nochmals ziehen lassen, dann in die gewünschte Form, Backform oder als Hefezopf pflechten, mit Milch bestreichen, 25 – 30 Minuten bei 200 Grad backen.

    1. Versuch dich zur Übung mal an dem Bauernbrot auf meinem Blog. Das klappt sicher. 😉 Oder am Sauerteig, dann bist du für den eventuellen Gewinn vorbereitet. 😉

  30. Liebe Ulrike, was für eine schöne Aktion! Leider kann ich Dir noch gar kein Lieblingsrezept nennen, da ich (Schande über mein Haupt) noch kein Brot gebacken habe. Es wird als höchste Zeit, dass mir Günther Weber auf die Sprünge hilft. Liebe Grüsse, Jenni

    1. Irgendwann erwischt es jede, wart nur ab 😉 Bis dahin kannst du dich ja schon mal an meinem Sauerteigrezept probieren. Dann bist du vorbereitet, wenn du gewinnen solltest. 🙂

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